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Ausbildung zum/ zur Operationstechnischen Assistenten/in

Der Beruf der Operationstechnischen Assistent/innen ist noch jung, aber schon sehr gefragt. OTAs wirken bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge von Operationen mit. 

Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten:   

  • Haben einen spannenden Beruf sowohl mit technischen als auch mit medizinischen Inhalten, bei dem der Patient im Vordergrund steht
  • Arbeiten mit vielen Berufsgruppen interdisziplinär zusammen

 

Was sollten Sie mitbringen?

  • Einfühlungsvermögen für die Patienten
  • physische und psychische Belastbarkeit
  • medizinisches und technisches Interesse
  • Fachoberschulreife

Wie läuft die Ausbildung ab?

Pro Ausbildungsjahrgang stellen wir zwei Bewerber/innen ein, Ausbildungsbeginn ist jährlich am 1. Oktober.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Der theoretische Unterricht findet in mehreren Blöcken von jeweils 4 - 5 Wochen Dauer an der OTA-Schule im Evangelischen Krankenhaus Mülheim statt. Die restliche Zeit arbeiten Sie in allen praktischen Ausbildungsbereichen wie z. B. bei uns im Haus im OP oder extern in der Sterilisation. 

Die Ausbildung erfolgt entsprechend der „DKG-Empfehlungen zur Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistentinnen und Assistenten“ (Januar 2014).

Was werden Ihre Aufgaben sein?

Operationstechnische Assistenten reichen bei chirurgischen Eingriffen den operierenden Ärzten die gewünschten Instrumente und Materialien an. Sie bereiten die Patienten für die Operation vor und bringen sie in die richtige Position für den Eingriff. Sie tragen Mitverantwortung für die Hygiene im Operationssaal, pflegen und überprüfen z. B. die technischen Geräte. Außerdem dokumentieren sie Operationen und kümmern sich um die Vorratshaltung und Beschaffung von Operationsmaterial. Da Operationstechnische Assistenten oft über mehrere Stunden im Stehen arbeiten, müssen sie körperlich belastbar sein und über die gesamte Zeit hochkonzentriert und aufmerksam bleiben. Für das Umlagern von Patienten in der OP-Schleuse ist zudem körperliche Kraft erforderlich. Mit psychischen Belastungen, etwa durch die Konfrontation mit Tod oder schweren Erkrankungen bzw. Verletzungen, müssen Operationstechnische Assistenten im Krankenhausalltag umgehen können. Im Krankenhaus erfolgt der Einsatz in wechselnden Diensten und zusätzlich auch im Bereitschaftsdienst.

Welche Perspektiven hat der Beruf?

Nach der Ausbildung können OTAs nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in Arztpraxen, die ambulante Operationen durchführen, eingesetzt werden. In Krankenhäusern besteht die Möglichkeit, sich auf einzelne Aufgabenbereiche wie Operationsdienst, Endoskopie, chirurgische Ambulanz oder Zentralsterilisation zu spezialisieren. Bei einem Schulabschluss mit Hochschulzugangsberechtigung können sich OTAs nach der Ausbildung zum Physician Assistant weiterqualifizieren oder studieren und beispielsweise einen Hochschulabschluss im Studienfach Humanmedizin erwerben.

Nächster Ausbildungsbeginn für OTA ist 2019.