(0202) 2 90 - 21 58
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Dr. med. Jörg Falbrede
Chefarzt
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Annette Kohleick-Backhaus
Chefarztsekretärin
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL widmet sich dem gesamten Spektrum frauenspezifischer Erkrankungen. Unsere Ärzt:innen wenden dabei alle Eingriffe und moderne Behandlungsmethoden an, die das Fachgebiet der Gynäkologie umfassen. Eine ganz besondere Bedeutung kommt hierbei der Endoskopie (Spiegelung) zu. In diesem Bereich genießt unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und auch das Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG überregionale Anerkennung und Bedeutung. So werden vielfach organerhaltende Operationen von Gebärmuttergeschwülsten (Myomen), komplexe Operationen bei fortgeschrittener Endometriose, Behandlung angeborener Fehlbildungen von Gebärmutter und Scheide und auch Krebsoperationen in endoskopischer Technik ohne großen Bauchschnitt durchgeführt. Falls eine Gebärmutterentfernung geplant ist, so können die Abteilungen auf Grund ihrer großen endoskopischen Expertise garantieren, dass dies nicht mit einem Bauchschnitt erfolgen muss.
Die Frauenärzte Dr. med. Mathias Hesseling und Dr. med. Rainer Max Heitz des Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG) sind in der minimal-invasiven Chirurgie Stufe III (MIC-III) von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endoskopie e.V. (AGE) zertifiziert. Es ist die höchste Stufe in diesem Bereich. Gemeinsam bilden sie Mediziner:innen in der Technik des endoskopischen Operierens aus.
In der Krebsbehandlung können die Ärzt:innen in den Fachbereichen auf umfassende Erfahrung in der Behandlung bösartiger Veränderungen der Gebärmutter, des Eierstockes, des äußeren Genitales und der Brustdrüse zurückgreifen. Operationen bei Brustkrebs operieren sie, sofern Ihr Krankheitsbild es zulässt, möglichst unter Erhalt der Brustdrüse. Die Wächterlymphknotenmarkierung wird als Routineverfahren eingesetzt. Große Krebsoperationen des Bauchraumes erfolgen je nach Ausdehnung und Notwendigkeit interdisziplinär zusammen mit der allgemeinchirurgischen Abteilung des Hauses oder mit der benachbarten Klinik für Urologie in Wuppertal.
Sie haben Beschwerden und wissen nicht, welcher Fachrichtung sie zuzuordnen sind? Sie möchten sich zu einer Sprechstunde anmelden? Aber finden nicht die/en richtigen Ansprechpartner:in? Wir beraten Sie gern. Hinterlassen Sie einfach Ihre Kontaktdaten und wir rufen Sie so schnell wie möglich zurück.

Dr. med.
Jörg Falbrede
Chefarzt
Gynäkologische Onkologie, Master of Senology, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Dr. med.
Susanne Würz
Leitende Oberärztin
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Psychoonkologin
„MIC II“ der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE), „AGUB II“ der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und Plastische Beckenbodenrekonstruktion,
Beraterin der deutschen Kontinenzgesellschaft

Sandra May
Oberärztin, Leitende Ärztin Brustzentrum Wuppertal

Claudia Hannappel
Oberärztin

Carolin Krampe
Oberärztin

Dr. med.
Sara Mehrnami
Oberärztin
Winzige Schnitte – deutlich weniger Schmerzen
Endoskopische Operationstechnik ermöglicht heute in den meisten Fällen einen großen Bauchschnitt zu vermeiden und hilft so, die Belastungen während der Operation und die Schmerzen danach ausgesprochen gering zu halten. Manche Eingriffe lassen sich auch ambulant durchführen. Auch die rund 400 Eingriffe pro Jahr zur Gebärmutterentfernung werden entweder endoskopisch oder vaginal durchgeführt, ein Bauchschnitt findet hier niemals mehr statt – damit liegt das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL weit über der sonst üblichen Rate von 50 Prozent Bauchschnittoperationen. Ein großer Vorteil für die Patientinnen, die schon nach wenigen Tagen die Klinik verlassen können.
Wir sind spezialisiert auf die Behandlung gynäkologischer Tumorerkrankungen (Gebärmutter, Gebärmutterhals und Scheide) und insbesondere auf die Behandlung der Eierstöcke. Als einzige Klinik im Bergischen Land wurde die Bethesda-Frauenklinik im Frühjahr 2025 vom Land NRW zum Kompetenzzentrum für die Behandlung von Eierstockkrebs ermächtigt, eine von sieben Kliniken im gesamten Versorgungsgebiet.
Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) entsteht meist aus den Zellen der Eierstöcke oder der Eileiter. Da frühe Stadien oft wenige oder unspezifische Symptome verursachen, wird die Erkrankung häufig erst später entdeckt. Umso wichtiger ist eine spezialisierte Behandlung durch erfahrene gynäkologische Onkologinnen und Onkologen.
Jede Erkrankung verläuft anders. In einer wöchentlich durchgeführten Tumorkonferenz, an der Expert:innen aus allen relevanten Fachabteilungen teilnehmen, bündeln wir unsere Kompetenz und erörtern sämtliche Aspekte
der Erkrankung. Dabei legen wir eine individuell für die Patientin zugeschnittene Therapie fest, die sich an den aktuellen Leitlinien orientiert. Unser Ziel ist ein optimales, auf die persönliche Situation abgestimmtes Behandlungskonzept.
Gynäkologische Sprechstunde
Dysplasiesprechstunde
Bitte vereinbaren Sie einen Termin:
T (0202) 2 90 - 21 52
F (0202) 2 90 - 21 58
Hainstr. 35 • 42109 Wuppertal
frauenklinik.bkw@agaplesion.de
www.bethesda-wuppertal.de
Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:
• fachärztliche Überweisung
• Medikamentenliste
• Vorbefunde (Arztbriefe, OP-Berichte)
Brustzentrum Wuppertal
mit der Behandlung von etwa 200 Neuerkrankungen an Brustkrebs im Jahr
Beratungs- und Therapiezentrum der Deutschen Kontinenzgesellschaft
Harninkontinenz und Blasenschwäche gelten immer noch als gesellschaftliches Tabu, obwohl jede vierte Frau darunter leidet. Auch junge Frauen können nach einer Geburt betroffen sein. Im Kontinenzzentrum der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gehen Ärztinnen mit einer differenzierten Diagnostik den verschiedenen möglichen Ursachen auf den Grund und finden die für Sie passende Therapie.
Zertifiziertes Endoskopie-Ausbildungszentrum der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endoskopie (AGE)
Als Ausbildungskrankenhaus der AGE unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe profitiert das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS von den aktuellsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Endoskopie.
Alle drei leitenden Frauenärzte des Krankenhauses, Dr. med. Michael Anapolski, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. med. Mathias Hesseling und Dr. med. Rainer Max Heitz vom Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG, bilden gemeinsam Mediziner in der Technik des endoskopischen Operierens aus.
Bei Hospitationen und im Rahmen von zweimal im Jahr stattfindenden Kursen werden sowohl weniger erfahrenen Kollegen die Grundlagen der minimal-invasiven gynäkologischen Operationen gezeigt als auch erfahreneren Ärzten komplexere Eingriffe vermittelt. Operationsmethoden werden live demonstriert, Trends und neueste Aspekte aufgezeigt und diskutiert. Das Symposium ist eines der traditionsreichsten und renommiertesten dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Sie wollen sich zukünftig den Traum einer eigenen Praxis erfüllen und trotzdem Ihr Handwerk des Operierens nicht verlieren? Sie wissen noch nicht, wo es nach der Facharztausbildung im Bereich der Frauenheilkunde hingehen soll und möchten beides kennen lernen?
Im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL können Sie das. Denn wir betreuen Sie individuell und nach Ihren Wünschen. Mit der Kooperation des Krankenhauses und der Praxis für Frauenheilkunde Dr. med. Sabine Mucha und Kolleginnen, bieten wir Ihnen an, bereits während Ihrer Facharztausbildung sowohl in der Klinik als auch in der Arztpraxis parallel zu arbeiten. So bereiten Sie sich optimal auf den Beruf des Operateurs und des niedergelassenen Arztes vor.
Zukünftig bestimmen Sie Ihren Arbeitsalltag selbst und bleiben zwischen der operativen Tätigkeit im Krankenhaus und einer patientinnennahen Versorgung in einer eigenen Praxis flexibel.
Sie sind interessiert? Dann informieren Sie sich hier.
Wir freuen uns auf Sie.
Die Therapie von Krebserkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der äußeren Geschlechtsorgane ist ein weiterer Schwerpunkt der Klinik. Jede Therapie wird individuell abgestimmt und in einer interdisziplinären Expertenkonferenz zeitnah besprochen.
Bei der Behandlung von Krebserkrankungen der Gebärmutter wird möglichst endoskopisch operiert, wenn es das Tumorstadium zulässt. Dies bedeutet für Sie als Patientin, dass die zusätzliche Belastung durch einen großen Bauchschnitt wegfällt. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit Experten verschiedener Fachrichtungen. Falls notwendig, erfolgen große Krebsoperationen zusammen mit den Bauchchirurgen und/oder den Urologen.
Dank moderner Medizintechnik, schonender Narkoseverfahren und einer großen Intensivstation im Hause, auf der in den ersten Tagen nach dem Eingriff die postoperative Überwachung erfolgt, sind selbst große Operationen sicher durchführbar.
Gemeinsam mit internistischen Onkologen und Strahlentherapeuten wird danach die evtl. notwendige weitere Therapie besprochen und festgelegt. Vor Verlassen des Krankenhauses erhalten Sie bereits die für Sie notwendigen Termine. Auch eine evtl. notwendige Anschlussheilbehandlung organisiert und terminiert für Sie der Sozialdienst.
Endometriose ist eine sehr häufig vorkommende, hormonabhängige Erkrankung junger Frauen. Die Betroffenen leiden unter zum Teil immer wieder auftretenden heftigen Unterleibbeschwerden und nicht selten unter unerfüllter Kinderlosigkeit. Endometriose kann bei fortgeschrittenen Fällen in die Wand der Harnblase, des Enddarms und des Harnleiters einwachsen, so dass evtl. umfangreiche, organüberschreitende Eingriffe notwendig werden können.
Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL ist auf die Durchführung dieser Eingriffe spezialisiert, wobei auch hier immer endoskopisch operiert wird.
Die Klinik für Frauenheilkunde genießt überregional und selbst international eine hohe Reputation bei der Therapie von Myomen, einer häufigen, gutartigen Erkrankung der Gebärmutter. Wir können garantieren, dass wir organerhaltend behandeln, falls dies gewünscht wird.
Je nach Größe, Lage und Anzahl der Myome können unsere Ärzte über eine Bauch- oder Gebärmutterspiegelung operieren oder der Operateur entfernt die Myome schonend über einen kleinen Bauchschnitt. Wir sind stolz darauf, dass schon viele Frauen nach einer Myomoperation im Bethesda anschließend ein Kind geboren haben, teilweise nach vielen Jahren vergeblichen Kinderwunsches. Selbst bei größten Myomen und gewünschter Entfernung der Gebärmutter lässt sich dies endoskopisch durchführbar garantieren.
Alternativ wird in Zusammenarbeit mit Dr. med. Cornel Haupt, Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Spezialist für interventionelle Radiologie auch die Embolisation von Myomen durchgeführt. Dieses Verfahren sollte allerdings bei bestehendem Kinderwunsch eher gegenüber einer Operation zurückgestellt werden, da nach Emdolisation die Durchblutung der Gebärmutter gestört sein kann und das Myom in der Gebärmutter verbleibt und die Entwicklung einer Schwangerschaft evtl. stören kann.
Gewalt kann Jede treffen. Die Verantwortung dafür trägt allein der Täter oder die Täterin. Nach einer sexuellen Gewalterfahrung stehen Betroffene häufig unter großem emotionalem Druck und müssen weitreichende Entscheidungen treffen. Unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bietet für Personen ab 16 Jahren die Möglichkeit der vertraulichen Spurensicherung (ehemals: Anonyme Spurensicherung), bei der medizinische und forensische Spuren fachgerecht gesichert, dokumentiert und aufbewahrt werden, ohne Einschaltung der Polizei und ohne automatische Strafanzeige. Die Entscheidung über eine spätere Anzeige liegt allein bei der betroffenen Person. Eine Spurensicherung kann nicht nur nach sexualisierter Gewalt in Anspruch genommen werden, sondern nach allen Gewalttaten, z.B. auch nach häuslicher Gewalt.
Wenn Sie (noch) keine Anzeige erstatten möchten, machen Sie eine vertrauliche Spurensicherung:
Erfolgt keine Anzeige, werden die Spuren nach zehn Jahren vernichtet.
Das Erleben von Gewalt kann ein traumatisierendes Ereignis sein. Betroffene reagieren unterschiedlich und verarbeiten das Erlebte individuell.
Bleiben Sie damit nicht allein. Sie können sich nach der Tat für klärende und unterstützende Gespräche und Information and die Frauenberatungsstelle Wuppertal wenden.
Kinder und Jugendliche wenden sich an die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Wuppertal. Die Gespräche sind vertraulich und kostenlos.