Kontakt
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Hainstr. 35
42109 Wuppertal

(0202) 2 90 - 21 52

(0202) 2 90 - 21 58

kornelia.schoeppe@bethesda-wuppertal.de

Ihre Ansprechpartner
Jürgen Hucke

Jürgen Hucke

Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Kornelia Schoeppe

Kornelia Schoeppe

Chefarztsekretariat

Experten für Endoskopie

Unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL widmet sich dem gesamten Spektrum frauenspezifischer Erkrankungen. Unsere Ärzte wenden dabei alle Eingriffe und moderne Behandlungsmethoden an, die das Fachgebiet der Gynäkologie umfassen. Eine ganz besondere Bedeutung kommt hierbei der Endoskopie (Spiegelung) zu. In diesem Bereich genießt unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und auch das Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG überregionale Anerkennung und Bedeutung. So werden vielfach organerhaltende Operationen von Gebärmuttergeschwülsten (Myomen), komplexe Operationen bei fortgeschrittener Endometriose, Behandlung angeborener Fehlbildungen von Gebärmutter und Scheide und auch Krebsoperationen in endoskopischer Technik ohne großen Bauchschnitt durchgeführt. Falls eine Gebärmutterentfernung geplant ist, so können die Abteilungen auf Grund ihrer großen endoskopischen Expertise garantieren, dass dies nicht mit einem Bauchschnitt erfolgen muss.

National und international anerkannt

Unser Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Prof. Dr. med. Jürgen Hucke, hat die Zusatzqualifikationen Gynäkologische Onkologie (=Krebstherapie), spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin inne. Alle drei leitenden Frauenärzte des Krankenhauses (Prof. Dr. med. Jürgen Hucke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Dr. med. Mathias Hesseling und Dr. med. Rainer Max Heitz des Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG) sind in der minimal-invasiven Chirurgie Stufe III (MIC-III) von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endoskopie e.V. (AGE) zertifiziert. Es ist die höchste Stufe in diesem Bereich. Gemeinsam bilden sie Mediziner in der Technik des endoskopischen Operierens aus. 

In der Krebsbehandlung können die Ärzte in den Fachbereichen auf umfassende Erfahrung in der Behandlung bösartiger Veränderungen der Gebärmutter, des Eierstockes, des äußeren Genitales und der Brustdrüse zurückgreifen. Operationen bei Brustkrebs operieren sie, sofern Ihr Krankheitsbild es zulässt, möglichst unter Erhalt der Brustdrüse. Die Wächterlymphknotenmarkierung wird als Routineverfahren eingesetzt. Große Krebsoperationen des Bauchraumes erfolgen je nach Ausdehnung und Notwendigkeit interdisziplinär zusammen mit der allgemeinchirurgischen Abteilung des Hauses oder mit der benachbarten Klinik für Urologie in Wuppertal.

Ärzte-Team
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Leiter des Brustzentrum Wuppertal, Prof. Dr. med. Jürgen Hucke,

Prof. Dr. med. Jürgen Hucke, Chefarzt
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

  • Zertifiziertes Brustzentrum
  • Zertifiziertes Ausbildungszentrum für Gynäkologische Endoskopie (AGE)
  • Zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Qualifikationen:

  • Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Spezielle operative Gynäkologie
  • Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Gynäkologische Onkologie
  • MIC III der AGE

Biografie:

  • Studium der Humanmedizin an den Universitäten Bonn und Düsseldorf
  • Promotion 1983
  • Habilitation 1993
  • Seit 1999 Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUSES WUPPERTAL und Direktor des Brustzentrum Wuppertal

Publikationen:

  • 128 Publikationen
  • 2 Bücher
  • 720 Vorträge

Wissenschaftliche Leitung und Gestaltung multipler Workshops, Tagungen und Kongresse

Leitende Oberärztin Dr. med. Susanne Würz

Dr. med. Susanne Würz, Leitende Oberärztin
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Qualifikationen:

  • Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gynäkologische Onkologie
  • Psychoonkologin
  • MIC II der AGE
  • AGUB II (Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion)
    www.agub.de

Beraterin der deutschen Kontinenzgesellschaft

Leistungsspektrum

Winzige Schnitte – deutlich weniger Schmerzen

Endoskopische Operationstechnik ermöglicht heute in den meisten Fällen einen großen Bauchschnitt zu vermeiden und hilft so, die Belastungen während der Operation und die Schmerzen danach ausgesprochen gering zu halten. Manche Eingriffe lassen sich auch ambulant durchführen. Auch die rund 400 Eingriffe pro Jahr zur Gebärmutterentfernung werden entweder endoskopisch oder vaginal durchgeführt, ein Bauchschnitt findet hier niemals mehr statt – damit liegt das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL weit über der sonst üblichen Rate von 50 Prozent Bauchschnittoperationen. Ein großer Vorteil für die Patientinnen, die schon nach wenigen Tagen die Klinik verlassen können.

  • Bauchspiegelung (Laparoskopie) u.a. bei Eierstockzysten, Eileiterschwangerschaften, Sterilitätsproblemen, Endometriose, Myomen, Verwachsungen, zur Gebärmutterentfernung, zur Bildung einer Scheide bei angeborenem Fehlen der Scheide (Vecchietti-Operation)
  • Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie): Myom- / Polyentfernung, Behandlung von Fehlbildungen (Septum der Gebärmutterhöhle) und Verwachsungen, Schleimhautabtragung (Endometriumablation)
  • Brustsprechstunde mit Ultraschall-Untersuchung mit High-End-Sonographiegerät
  • Umfassende Krebstherapie, endoskopische Operationen einschließlich notwendiger Lymphknotenentfernung bei Gebärmutterhals und Gebärmutterhöhlenkrebs
  • Magnetresonanz- und  Computertomographie im Hause zur Diagnostik bei Krebserkrankungen, Myomen, Endometriose
  • Minimal-invasive Eingriffe (Bauch- und Gebärmutterspiegelung)
  • Myomtherapie operativ organerhaltend, bevorzugt endoskopisch oder Myomembolisation
  • Gebärmutterentfernung komplett oder mit Erhalt des Gebärmutterhalses (LASH), bei gutartigen Befunden kann immer ein Bauchschnitt vermieden werden
  • Behandlung bei Endometriose, auch ausgedehnter Fälle mit z.B. Befall von Harnleiter, Harnblase und/oder Enddarm
  • Diagnostik und Behandlung bei Inkontinenz, urodynamische Sprechstunde bei Senkungen und Inkontinenz, urodynamischer Meßplatz, Einsatz innovativer Operationstechniken mit spannungsfreien Netzen
  • Mikrochirurgische Eingriffe am Eileiter bei Kinderwunschproblemen, ausschließlich endoskopische Eingriffe an den Eierstöcken bei gutartigen Erkrankungen
  • Behandlung bei vergeblichem Kinderwunsch
  • Korrektur von angeborenen Fehlbildungen der Scheide und/oder der Gebärmutter
  • Endoskopische Therapie bei Verwachsungen, auch schwierigster Fälle
  • Kinder- und Jugendgynäkologie
  • Mikrochirurgische Refertilisierung falls erneuter Kinderwunsch nach Sterilisation
  • Behandlung von Brustkrebserkrankungen
  • Die organerhaltenden Operationen der Gebärmutter bei gutartigen Myomveränderungen
  • Die Endometriumablation bei Blutungsstörungen
  • Alle Formen der vaginalen und endoskopischen Gebärmutterentfernung
  • Behandlungen von Endometriose, auch schwerster Fälle
  • Eingriffe an den Eileitern und Eierstöcken bei vergeblichem Kinderwunsch
  • Organerhaltende Eingriffe bei Geschwülsten der Eierstöcke
  • Operative Behandlungen bei organisch bedingter Harninkontinenz oder bei Senkungsbeschwerden
  • Eingriffe bei angeborenen Genitalfehlbildungen
Service

Brustzentrum Wuppertal
mit der Behandlung von etwa 200 Neuerkrankungen an Brustkrebs im Jahr 

Beratungs- und Therapiezentrum der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Harninkontinenz und Blasenschwäche gelten immer noch als gesellschaftliches Tabu, obwohl jede vierte Frau darunter leidet. Auch junge Frauen können nach einer Geburt betroffen sein. Im Kontinenzzentrum der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gehen Ärztinnen mit einer differenzierten Diagnostik den verschiedenen möglichen Ursachen auf den Grund und finden die für Sie passende Therapie.

  • Urodynamische Untersuchung
  • Medikamentöse Therapie
  • Operative Therapie mit spannungsfreien Bändern (TVT- oder TOT-Band)
  • Physiotherapie mit Beckenbodentraining
  • Biofeedback
  • Elektrostimulation

Zertifiziertes Endoskopie-Ausbildungszentrum der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endoskopie (AGE)

Als Ausbildungskrankenhaus der AGE unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe profitiert das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS von den aktuellsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Endoskopie.

Alle drei leitenden Frauenärzte des Krankenhauses, Prof. Dr. med. Jürgen Hucke, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. med. Mathias Hesseling und Dr. med. Rainer Max Heitz vom Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie - ZAG, bilden gemeinsam Mediziner in der Technik des endoskopischen Operierens aus.

Bei Hospitationen und im Rahmen von zweimal im Jahr stattfindenden Kursen werden sowohl weniger erfahrenen Kollegen die Grundlagen der minimal-invasiven gynäkologischen Operationen gezeigt als auch erfahreneren Ärzten komplexere Eingriffe vermittelt. Operationsmethoden werden live demonstriert, Trends und neueste Aspekte aufgezeigt und diskutiert. Das Symposium ist eines der traditionsreichsten und renommiertesten dieser Art im deutschsprachigen Raum.

Die Therapie von Krebserkrankungen der Gebärmutter, der Eierstöcke oder der äußeren Geschlechtsorgane ist ein weiterer Schwerpunkt der Klinik. Jede Therapie wird individuell abgestimmt und in einer interdisziplinären Expertenkonferenz zeitnah besprochen.

Bei der Behandlung von Krebserkrankungen der Gebärmutter wird möglichst endoskopisch operiert, wenn es das Tumorstadium zulässt. Dies bedeutet für Sie als Patientin, dass die zusätzliche Belastung durch einen großen Bauchschnitt wegfällt. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit Experten verschiedener Fachrichtungen. Falls notwendig, erfolgen große Krebsoperationen zusammen mit den Bauchchirurgen und/oder den Urologen.

Dank moderner Medizintechnik, schonender Narkoseverfahren und einer großen Intensivstation im Hause, auf der in den ersten Tagen nach dem Eingriff die postoperative Überwachung erfolgt, sind selbst große Operationen sicher durchführbar.
Gemeinsam mit internistischen Onkologen und Strahlentherapeuten wird danach die evtl. notwendige weitere Therapie besprochen und festgelegt. Vor Verlassen des Krankenhauses erhalten Sie bereits die für Sie notwendigen Termine. Auch eine evtl. notwendige Anschlussheilbehandlung organisiert und terminiert für Sie der Sozialdienst.

  • Chirurgie – evtl. endoskopisch
  • Chemotherapie, eigener Chemotherapieanrichtungsplatz in der hauseigenen zertifizierten Apotheke
  • Enge Zusammenarbeit mit der Radiotherapie
  • Hormonbehandlung
  • Komplementäre Therapien
  • Physiotherapeutische Angebote

Endometriose ist eine sehr häufig vorkommende, hormonabhängige Erkrankung junger Frauen. Die Betroffenen leiden unter zum Teil immer wieder auftretenden heftigen Unterleibbeschwerden und nicht selten unter unerfüllter Kinderlosigkeit. Endometriose kann bei fortgeschrittenen Fällen in die Wand der Harnblase, des Enddarms und des Harnleiters einwachsen, so dass evtl. umfangreiche, organüberschreitende Eingriffe notwendig werden können.

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL ist auf die Durchführung dieser Eingriffe spezialisiert, wobei auch hier immer endoskopisch operiert wird. Prof. Dr. med. Jürgen Hucke ist auf dem Gebiet der Endometriose ein anerkannter Experte und hat bei der Erstellung der deutschen Diagnose- und Therapieleitlinien mitgearbeitet.

Die Klinik für Frauenheilkunde genießt überregional und selbst international eine hohe Reputation bei der Therapie von Myomen, einer häufigen, gutartigen Erkrankung der Gebärmutter. Wir können garantieren, dass wir organerhaltend behandeln, falls dies gewünscht wird.

Je nach Größe, Lage und Anzahl der Myome können unsere Ärzte über eine Bauch- oder Gebärmutterspiegelung operieren oder der Operateur entfernt die Myome schonend über einen kleinen Bauchschnitt. Wir sind stolz darauf, dass schon viele Frauen nach einer Myomoperation im Bethesda anschließend ein Kind geboren haben, teilweise nach vielen Jahren vergeblichen Kinderwunsches. Selbst bei größten Myomen und gewünschter Entfernung der Gebärmutter lässt sich dies endoskopisch durchführbar garantieren.

Alternativ wird in Zusammenarbeit mit Dr. med. Cornel Haupt, Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Spezialist für interventionelle Radiologie auch die Embolisation von Myomen durchgeführt. Dieses Verfahren sollte allerdings bei bestehendem Kinderwunsch eher gegenüber einer Operation zurückgestellt werden, da nach Emdolisation die Durchblutung der Gebärmutter gestört sein kann und das Myom in der Gebärmutter verbleibt und die Entwicklung einer Schwangerschaft evtl. stören kann.

  • Organerhaltende Myomtherapie
  • Gebärmutterspiegelung
  • Bauchspiegelung
  • Myomembolisation
  • Endoskopische Gebärmutterentfernung (komplett oder mit Erhalt des Gebärmutterhalses = LASH)
Magazin

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